ItalienRialtobrückeMarkusplatzCanal GrandeAuf der Karte

Ein Tag in Venedig

20.04.Montag, 2026
30Fotos
2Videos

Heute hatten wir beide frei – und sind trotzdem früh aufgestanden, um die zweite Fähre nach Venedig zu erwischen. Die Tickets kauften wir noch schnell an der Rezeption unseres Campingplatzes, bevor wir die letzten Meter zur Fähre sprinteten – und sie tatsächlich gerade noch so erwischten.

Um 9:30 Uhr kamen wir in der Altstadt an und machten uns direkt auf die Suche nach einem Frühstück. Eigentlich hatten wir uns vorab ein Café ausgesucht, doch unterwegs entdeckten wir ein anderes mit einem wunderschönen Innenhof voller Bäume – die Entscheidung war schnell gefallen. Dort starteten wir mit Croissants und richtig gutem Cappuccino in den Tag.

Unser erster Stopp war die Rialtobrücke. Danach ließen wir uns einfach durch die engen Gassen treiben. In einem kleinen Kunstladen wurden wir von den ausgestellten Aquarellen angezogen. Wir kamen mit der Verkäuferin ins Gespräch und entschieden uns schließlich für ein Bild – als kleines Extra gab es noch ein Lesezeichen dazu.

Zur Mittagszeit kehrten wir in ein Restaurant ein und gönnten uns Aperol und typische Cicchetti. Anschließend ging es weiter durch die Stadt, bis wir am Markusplatz, dem Markusdom und dem Dogenpalast ankamen. Bis dahin war es noch angenehm gewesen, doch dort wurde es plötzlich extrem voll – weshalb wir uns nicht allzu lange aufhielten und lieber weiterzogen.

Am Wasser im Norden der Stadt legten wir eine kleine Pause ein, holten uns etwas zu trinken und genossen kurz die Ruhe. Danach wollten wir Venedig vom Wasser aus erleben und stiegen in die öffentliche Fähre Linie 1. Etwa eine Stunde fuhren wir über den Canal Grande und konnten die Stadt noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive bewundern.

An der Endstation machten wir uns wieder zu Fuß auf die Suche nach einem Restaurant für das Abendessen – schließlich wollten wir die letzte Fähre um 19:30 Uhr zurück erwischen. Unsere Wahl fiel auf das Restaurant Bakarò. Dort bestellten wir auf Italienisch Ravioli und Thunfisch, dazu natürlich Aperol und als Dessert ein Tiramisu. Zum Abschluss gab es noch einen Limoncello aufs Haus – und weil Jonas beim Bezahlen erwähnte, wie gut es uns gefallen hatte, bekamen wir sogar noch einen zweiten spendiert.

Mit vollem Bauch und vielen Eindrücken machten wir uns schließlich auf den Rückweg zur Fähre – und dann zurück zu unserem Campingplatz.

AperolBootsfahrtEssen gehen

Mehr aus Italien