Gestern sind wir nach einer angenehmen Nacht entspannt am Padelplatz aufgewacht und haben dort zunächst gearbeitet, bevor wir mittags Richtung Nationalpark aufgebrochen sind. Direkt vor dem Eingang fanden wir ein Hotel, hinter dem man problemlos und legal mit dem Camper stehen kann – perfekt für uns.
Eigentlich wollten wir schon am Abend zuvor in den Nationalpark, doch uns wurde gesagt, dass dieser um 18 Uhr schließt und der Weg hinein und wieder zurück jeweils etwa 50 Minuten dauert. Daher fiel der Plan ins Wasser. Stattdessen machten wir ein Home-Workout auf der Picknickdecke und spielten anschließend noch ein bisschen Padel auf einem improvisierten Platz ohne Wände – inklusive ein paar Kletteraktionen, weil der Ball immer wieder über die Mauer flog.
Heute lief der Tag ähnlich entspannt an: Erst wurde gearbeitet, dann nutzten wir eine längere Mittagspause für den Besuch im Nationalpark. Vor Ort erfuhren wir, dass es auch einen direkten Fußweg nach unten gibt – nur 1,2 km statt der langen Straße. Gesagt, getan: In gerade einmal 10 Minuten standen wir unten am Wasserfallweg.
Dort erwartete uns eine beeindruckende Kulisse aus glasklarem Wasser, sattem Grün und einer leicht schwülen, warmen Luft. Wir machten viele Fotos und Videos, ohne Drohne – wie schon im letzten Nationalpark – da das hier leider verboten ist. Nach der Runde entlang der Wasserfälle und einem kurzen Abstecher zur Wassermühle ging es wieder bergauf. Insgesamt waren wir etwa 1 Stunde und 20 Minuten unterwegs – wir hätten es also tatsächlich auch am Vortag noch geschafft.
Nach einer kleinen Verschnaufpause ging es weiter entlang der Küste. Über Park4Night hatte ich einen schönen und vergleichsweise günstigen Stellplatz direkt am Meer herausgesucht. Außer uns war nur noch ein anderes deutsches Pärchen vor Ort. Wir entschieden uns für einen Platz ganz am Ende – ohne Strom, dafür aber mit direktem Blick aufs Wasser.
Dort wurde noch ein wenig gearbeitet, Jonas ließ später die Drohne steigen und nach der aktiven Wanderung vorhin haben wir uns jetzt definitiv einen Burger verdient!






















