Heute Morgen sind wir mit unserem Camper von unserem Stellplatz in Neapel weiter nach Pompeji gefahren. Dort stellten wir das Auto auf einem überwachten Parkplatz ab. Da unser Zeitslot für den Eintritt erst um 13:00 Uhr war, nutzten wir die Zeit noch, um einkaufen zu gehen und uns mit Proviant für die nächsten Tage einzudecken.
Kurz vor dem Eingang zur von Vulkanasche verschütteten Stadt überlegten wir noch, ob wir einen Audioguide mieten sollten, entschieden uns aber dagegen. Umso besser, dass wir direkt beim Einlass darauf hingewiesen wurden, dass es eine App mit kostenloser Audioführung inklusive Infos und Bildern gibt – die haben wir natürlich direkt genutzt.
So erkundeten wir die antike Stadt auf eigene Faust: vom Theater über enge Gassen und Häuser bis hin zu Villen, Palästen und dem Amphitheater. Besonders eindrucksvoll – und auch ein bisschen gruselig – waren die ausgestellten, rekonstruierten Überreste der Menschen, die damals vom Ausbruch überrascht wurden.
Zum Abschluss besuchten wir noch eine sogenannte „Mysterienvilla“, bevor wir etwa 20 Minuten zurück zum Camper liefen. Danach ging es weiter Richtung Salerno.
Dort gestaltete sich die Suche nach einem Stellplatz etwas schwieriger, da vieles bereits voll war und es nicht ganz einfach war, irgendwo noch Platz zu finden. Am Ende hat es aber doch geklappt. Den Abend ließen wir entspannt mit einer selbstgemachten – diesmal nicht ganz italienischen – Lasagne ausklingen.



























