Gestern hieß es Abschied nehmen von Albanien. Gegen 11 Uhr checkten wir aus unserem Hotel aus und machten uns zunächst auf den Weg, um unseren Mietwagen zurückzugeben. Danach ging es zum Hafen, wo wir uns noch einen Kaffee holten und die Zeit bis zur Abfahrt unserer Fähre überbrückten.
Gegen 13 Uhr war es dann so weit und wir konnten an Bord. Wir ergatterten Plätze ganz hinten auf der Fähre und sobald wir den Hafen verlassen hatten, konnten wir nach draußen gehen und die Überfahrt von dort genießen. Besonders lang dauerte sie allerdings nicht – schon nach etwa 30 Minuten erreichten wir Korfu und damit Griechenland.
Nach der Einreisekontrolle nahmen wir den Bus zum Flughafen, da sich dort unsere nächste Autovermietung befand. Während der Fahrt bekamen wir bereits einen ersten kleinen Eindruck von Korfu-Stadt und freuten uns darauf, die Insel in den nächsten Tagen genauer zu erkunden.
Nachdem wir unseren Mietwagen abgeholt hatten, stand erstmal ein größerer Einkauf an. Anschließend fuhren wir etwa eine Stunde bis zu unserer Unterkunft. Viel Zeit zum Ankommen ließen wir uns allerdings nicht: Sachen kurz auspacken, Badesachen schnappen und direkt noch einmal los zum Strand.
Dort erwarteten uns ordentlich Wind und dementsprechend hohe Wellen. Ruhiges Planschen war also eher nicht angesagt – dafür machte es umso mehr Spaß, sich in die Wellen zu stürzen und immer wieder darüber zu springen.
Danach ging es zurück zur Unterkunft, wo wir gemeinsam kochten und unseren ersten Abend auf Korfu ganz entspannt ausklingen ließen.
Heute Morgen schliefen wir alle etwas länger und schafften es deshalb erst gegen 12 Uhr zu einem der bekanntesten Strände Korfus. Das war fürs Parken allerdings eindeutig zu spät: Es war bereits komplett voll und wir fanden einfach keinen Platz. Anstatt ewig zu suchen, beschlossen wir, den Strand einfach an einem anderen Tag noch einmal früher anzusteuern.
Also ging es zurück in Richtung unserer Unterkunft und erneut zu dem Strand, den wir bereits gestern besucht hatten. Diesmal fuhren wir allerdings etwas weiter bis zu den Klippen und suchten uns dort ein schönes Plätzchen für den Tag.
Den Rest des Tages verbrachten wir ganz entspannt mit Sonnen, Schwimmen und Schnorcheln. Direkt am Ufer gab es unter Wasser zunächst nicht besonders viel zu entdecken, da der Boden größtenteils aus Sand bestand. Erst wenn man etwas weiter hinausschwamm, wurde es beim Schnorcheln interessanter. Dafür war das Wasser wieder herrlich klar und perfekt für einen entspannten Badetag.
Am Abend wollten wir in dem kleinen Ort in unserer Nähe essen gehen. Beim ersten Restaurant hatten wir allerdings kein Glück – dort war bereits alles ausgebucht. Also versuchten wir es beim nächsten und ergatterten tatsächlich den allerletzten freien Tisch.
Das Essen war nicht nur richtig lecker, sondern auch so reichlich, dass danach erstmal Bewegung nötig war. Also machten wir noch einen kleinen Verdauungsspaziergang durch das Städtchen und schlenderten gemütlich durch die Straßen.
Zurück in unserer Unterkunft lassen wir jetzt unseren zweiten Abend auf Korfu ganz entspannt ausklingen.












